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Der Winterdienst stand im Mittelpunkt des Ortsbeirats Wattweiler |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 22. Februar 2011 um 07:00 Uhr |
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Zweibrücken. Aus erster Hand erfuhren gestern Abend bei der Ortsbeiratssitzung die Mitglieder in Wattweiler, wie der städtische Winterdienst geregelt ist und mit welchen Schwierigkeiten bisweilen die Fahrer der städtischen Busse zu kämpfen haben. Mit dem Winterdienst, das machte Ortsvorsteher Jürgen Kroh noch einmal klar, sind die Vorstädter aus Wattweiler im Großen und Ganzen zufrieden. Und was vor allem das Befördern der Schulkinder angeht, wurde eine Regelung getroffen: Geht es mal nicht mehr weiter, muss kein Schulkind aussteigen und laufen. Notfalls geht es mit dem Bus zurück zur Stadtmitte oder dem städtischen Busbahnhof.
Quelle: Pfälzischer Merkur Zweibrücker Zeitung 22. Februar 2011 Nicht jeder zufrieden
Dass nicht alle Bürger zufrieden sind, wurde bei der Sitzung aber ebenfalls deutlich. Noch während die Vertreter des Entsorgungs- und Servicebetriebes Zweibrücken (EBZ) und der Stadtwerke den Winterplan näher erläuterten, verließ einer der Zuhörer den Raum mit der Bemerkung: „Ich kann den Sch…. nicht länger hören!“
Dass es einen Sommer- und Winterplan gibt, erfuhr das Gremium und welche Pflichten auf jeden Grundstückseigentümer in der Vorortslage beim Schneeräumen zukommen, ist seit gestern Abend auch nochmals klargestellt: Vom Schnee zu räumen sind nur die Gehwege und zwar ab morgens 7 Uhr. Bis 20 Uhr dauert diese allgemeine Räumpflicht, von Besonderheiten abgesehen, etwa einem permanenten Schneefall. Schnee vom Bürgersteig auf die Fahrbahn zu schippen ist nicht statthaft und wo es keinen Bürgersteig in einem Straßenabschnitt gibt, muss eine Wegefläche von 1,50 Meter Breite geräumt werden. Auch Salzdieben an städtischen Streukästen legten die EBZ das Handwerk. Statt Salz gab es zuletzt in den Kästen nur noch Splitt. cos
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