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Herzlichen Glückwunsch! PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 04:10 Uhr

Andreas HoffmannAndreas Hoffmann aus Wattweiler feiert heute seinen 90. Geburtstag

Wattweiler. Heute wird der nach Angaben seines Sohnes älteste männliche Einwohner von Wattweiler, Andreas Hoffmann, 90 Jahre alt. Andreas Hoffmann wurde am 23. Mai 1922 in Wattweiler geboren, wo er mit seinen sechs Geschwistern aufwuchs und bis zur siebten Klasse auch zur Schule ging. Nach Besuch der achten Klasse in Zweibrücken machte er eine Lehre als Friseur. 1941 wurde Andreas Hoffmann eingezogen zum Arbeitsdienst. Von Frühjahr 1942 bis Herbst 1944 war er als Funker in Nord-Norwegen, danach Ausbilder an der Funkschule. 1947 heiratete er seine Frau Luise, die 2005 verstarb. Nach der Mithilfe am Wiederaufbau von Wattweiler und seiner Tätigkeit als Herrenfriseur arbeitete er ab 1951 bei der Firma Lanz, ab 1959 bei Firma Dingler in Zweibrücken bis zur Rente 1982. Sein persönliches Engagement galt dem Männergesangverein und dem Obstbaumverein in Wattweiler. Andreas Hoffmann hat einen Sohn, eine Tochter, drei Enkel und zwei Urenkel. red

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Zweibrücker Lokales
23. Mai 2012

 
Auf dem Bolzplatz weicher fallen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 06:00 Uhr

OrtsbeiratssitzungWattweiler: Bald wächst Gras - Sechs Parkplätze

„In Wattweiler tut sich was”, sagte Ortsvorsteher Jürgen Kroh (CDU) in der Ortsbeiratssitzung am Dienstagabend. Auf dem Bolzplatz wächst nämlich bald Gras - und ins Gemeindehaus kommt man jetzt auch als Rollstuhlfahrer problemlos. Der Rat stimmte zudem dem Vorhaben zu, am Feuerwehrhaus sechs Parkplätze anzulegen.

Die Sitzung im Wattweiler Gemeindehaus war fast eine reine Informationsveranstaltung. Kroh informierte die Ratsmitglieder, dass nun ein barrierefreier Zugang zum Gemeindehaus besteht. Ohne großen finanziellen Aufwand habe man den Absatz an der Seitentür befahrbar gemacht. Rollstuhlfahrer und Bürger mit Rollatoren könnten nun ungehindert zum Seniorentreff, zur Sprechstunde oder ins Wahllokal kommen.

Quelle:
Die Rheinpfalz
Lokalausgabe Zweibrücken
18. Mai 2012

Der Dorfchef sagte, dass laut Stadtbauamt die Firma Wolf & Sofsky bald mit der Reparatur der Bliestalstraße starten und - sobald die Eisheiligen vorbei seien - auf dem Bolzplatz am Schützenhaus Gras gesät werde. Kroh: „Im Sommer soll er genutzt werden können.”

Hinsichtlich der Neugestaltung der Ortsmitte teilte Kroh mit, dass voraussichtlich Ende Sommer die Abschlussmauer an der Böschung fertig werde. Zurzeit hole die Stadt im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung Angebote ein. „Die Planung für die Beseitigung des Gefährdungspotenzials am Buswendeplatz ist da”, verkündete er. Die Arbeiten könnten beginnen, sobald der Haushalt genehmigt sei.

Ganz im Sinne von Jürgen Kroh war die Stellungnahme des Stadtrats Anfang Mai zur Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplans (LEP) IV (wir berichteten), da seiner Ansicht nach Energieanlagen wie Kraftwerke und Windräder dort stehen sollten, wo der Strom auch gebraucht wird. Die Zuständigkeit für die Nutzung regenerativer Energien sei von der Planungsgemeinschaft Westpfalz auf die Kommunen heruntergebrochen worden. Gutachten sollen nun erstellt werden. Wenn es so weit sei, werde der Ortsbeirat zur Frage gehört, wo Windräder errichtet werden.

Der Ortsvorsteher schlug vor, künftig jedes Jahr einen Vertreter des Forsts in den Ortsbeirat einzuladen, um über das laufende Forstjahr und den Holzverkauf zu berichten. Private könnten Holz mittels Holzschein beziehen.

Die Ortsbeiräte stimmten einstimmig dem Vorschlag von Frank Altmayer vom Stadtbauamt zu, zwei Stellplätze für die Feuerwehrmänner im Nebenweg „In der Su” längs des Gemeindehauses zu schaffen. Nach der „Vorschrift zum Einparken vorwärts” sind diese 6,70 Meter lang und zwei Meter breit ausgelegt. Kroh wies darauf hin, dass es zuvor dringend notwendig sei, die Seite wegen des ständig in den Keller eindringen Wassers freizugraben. Der Bereitstellung der insgesamt sechs von der Unfallkasse geforderten Plätze stehe nun nichts mehr im Weg.

In der Einwohnerfragestunde erkundigte sich Thomas Reng, Sprecher der Bürgerinitiative gegen das geplante Neubaugebiet „Verlängerung Rebenstraße”, nach dem aktuellen Stand. Laut Kroh liegen Kostenschätzungen vom UBZ, den Stadtwerken und dem Tiefbauamt vor. Der Ortsvorsteher weiter: „Die Entwässerungsfrage muss geklärt werden.” Reng regte an, wieder die fehlenden Kunststoffmanschetten an den Leitplanken entlang der Straße Richtung Zweibrücken zum Schutz der Motorradfahrer anzubringen. (urr)

 
Wattweiler bekommt noch im Sommer einen grünen Bolzplatz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 18. Mai 2012 um 05:00 Uhr

BolzplatzWattweiler. „Im Spätsommer ist der Platz fertig. Dann können die Kinder auf dem Bolzplatz bolzen“, informierte der Ortsvorsteher von Wattweiler, Jürgen Kroh (CDU), den Ortsbeirat. Der Ballfangzaun an dem Platz am Schützenhaus wurde bereits aufgestellt. Die Aussaat hat sich nach Auskunft Krohs verzögert, soll aber in den Tagen erfolgen.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Zweibrücker Lokales
18. Mai 2012

Abgeschlossen ist dagegen die Arbeit am Dorfgemeinschaftshaus, zu dem ein barrierefreier Zugang geschaffen wurde. „Damit können alle Bürger ohne Einschränkung zum Seniorentreff oder in die Sprechstunde des Ortsvorstehers“, sagte Kroh. Noch nicht so weit sind die Parkplätze für die Feuerwehrleute im Einsatz. Die Unfallkasse des Landes machte die Auflage, dass sechs Parkplätze um das Feuerwehrhaus geschaffen werden. Das Zweibrücker Bauamt legte die Planung dem Ortsbeirat vor, der zustimmte.

In der Wattweiler Bürgerversammlung seien die Pläne der Verwaltung für die Neugestaltung der Ortsmitte „positiv angekommen“, teilte der Ortsvorsteher mit. Nach Genehmigung des städtischen Haushalts soll die Mauer zur Böschung hochgezogen werden. Im Haushalt steht ebenfalls Geld, um die Gefahrenstelle im Bereich der Bushaltestelle Mölschbacherstraße zu beseitigen. Der Gehweg soll verbreitert werden. – Jürgen Kroh informierte weiter, dass der Stadtrat der Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms IV zustimmte. Dabei wird unter anderem die Planung von Windkraftanlagen den Kommunen übertragen. Kroh „begrüßt“ es, dass damit auch Windräder „auf wirtschaftlich sinnvollen Standorten“ problemloser aufgestellt werden können. sf

 
Stadtrat will nun doch Windräder PDF Drucken E-Mail
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Freitag, den 04. Mai 2012 um 04:47 Uhr

Wirtschaftsministerium hält drei Gebiete in Zweibrücken für geeignet

Windkraftanlagen durften bislang in Zweibrücken nicht errichtet werden: Im Raumordnungsplan Westpfalz waren hier keine Vorrangflächen ausgewiesen. Der Stadtrat begrüßt, dass die Landesregierung die Planungshoheit nun auf die Kommunen übertragen will.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Merkur-Redakteur: Lutz Fröhlich
Zweibrücker Lokales
04. Mai 2012

Zweibrücken. Auf den Höhen rund um Zweibrücken entstehen immer mehr Windräder, meist zur Freude der Ortsbürgermeister, die dadurch auch Abgaben kassieren. Doch auf den Höhenlagen auf städtischem Gebiet waren „raumbedeutsame“ Windenergieanlagen bislang unzulässig – sie durften laut dem von der Stadt gebilligten Raumordnungsplan Westpfalz nur in hierfür ausgewiesenen „Vorranggebieten“ gebaut werden.

Weil aber die rot-grüne Landesregierung voll auf erneuerbare Energien setzt und bis 2020 die Stromerzeugung aus Windkraft verfünffachen möchte, soll das „Landesentwicklungsprogramm IV“ angepasst werden, um die planungsrechtlichen Hürden für Windkraft erheblich zu senken: Kommunen sollen künftig selbst entscheiden, ob und wo sie Windräder genehmigen.

Das wollte Zweibrücken früher gar nicht. Jetzt aber schon. Mit breiter Mehrheit hat der Stadtrat am Mittwochabend die LEP IV-Änderung begrüßt. „Wenn wir wirklich weg von der Kernkraft wollen, brauchen wir weniger Ausschlusskriterien für Wind- und Photovoltaik“, sagte FWG-Fraktionschef Kurt Dettweiler. Jürgen Kroh (CDU) sagte, es sei paradox, dass heute auf der Weißen Triesch die Saarländer Windräder planen dürften, die Zweibrücker aber nicht. Kroh: „Wir sollten möglichst bald ein Konzept in Auftrag geben über die Windhöffigkeit und Wirtschaftlichkeit von Windräder-Standorten.“ Windhöffigkeit bedeutet, ob genug Wind für Windräder ist. Die Stadtverwaltung verweist auf eine Übersicht des rheinland-pfälzischen Wirtschafts- und Energieministeriums, wonach „vor allem die Höhenlagen nördlich der Stadt (zwischen Oberauerbach, Mörsbach und Kirrberg), im Südwesten (zwischen Mittelbach, Wattweiler und Bubenhausen) sowie der Bereich Flugplatz/Wallerscheid als windhöffige Gebiete anzusehen sind“.

Windkraftanlagen Sickinger Höhe

„Es ist gut, dass Kommunen künftig eigene Akzente setzen können“, sagte Norbert Pohlmann (Grüne Liste). Selbstverständlich müsse man sich bei Genehmigungsverfahren mit Nachbarn weiter abstimmen – und begegnete damit der scharfen Kritik der FDP-Fraktion: Walter Hitschler sprach von einer „fatalen Entwicklung“, wenn Windräder nicht mehr da gebündelt aufgestellt würden, wo es raumordnerisch sinnvoll sei: „Bei kommunaler Planung steht das Geldeinnehmen im Vordergrund und sich ökologisch zu profilieren.“ Ulrich Schüler ergänzte, schon heute sei es eine „Katastrophe“, wie Windräder die Höhe zwischen Mörsbach und Landstuhl verschandelten. „Einen Tod muss man sterben“, entgegnete SPD-Fraktionschefin Sabine Wilhelm: Und da seien ihr Windräder allemal lieber als Atomkraftwerke. Ihr Genosse Walter Rimbrecht sagte zu den Wildwuchs-Befürchtungen der FDP, die kommerziellen Windradbetreiber würden Windräder gewiss nur dort errichten, wo sich das auch rechne.

 
Kulinarisch in den Mai PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 24. April 2012 um 10:55 Uhr

Vorbereitung Blütenwanderung 2012Blütenwanderung in Wattweiler am 1. Mai mit feinen Gaumenfreuden

Die Vorbereitungen für die Blütenwanderung in Wattweiler laufen schon auf Hochtouren. Neben einer sechs Kilometer langen Wanderroute gibt es von verschiedenen Vereinen herzhafte Leckereien.

Wattweiler. Durchs Wattweiler Kirschenland geht's wieder am 1. Mai, raus in die Natur, die ihr schönstes Kleid angelegt hat. Blüten allüberall, die Kirschblüte allerdings ist schon weitgehend vorbei. Sechs Kilometer lang ist die Wanderroute durch das hügelige Land, an acht Plätzen entlang des Weges laden Vereine zum Rasten ein bei kulinarischen Genüssen aus heimischen Küchen und Kellern. Wer möchte, kann weiter nach Hengstbach wandern zum dortigen Blütenfest.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Merkur Mitarbeiter: Peter Fromann
Zweibrücker Lokales
24. April 2012

Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Beim Obstbauverein sind die Mitglieder bereits zum Zeltaufbau zusammengekommen. "Wir trauen dem Wetter nicht so richtig", sagt Vereinsvorsitzender Hans Conrad. Gegebenenfalls schütze das Zelt aber auch gegen heftige Maisonne. In ihrem schönen Vereinsgarten serviert der Verein Worschdsalad met Brodgrumbeere oder Pommes, Weißen Kees, Keesschmeer- und Schmalzbrode, Flammkuche, Brod- un Curryworschd und natürlich ganz klassisch Kaffee und Kuchen.

Der Freundeskreis Feuerwehr erfreut mit Pizza- und Knobi-Baguettes, Saumagenweck, Feuerwehrburger und anderem mehr. Die CDU sorgt für Stimmung mit Wein, Sekt, Hausmacher unn Kees, die SPD dagegen mit Schwenker unn Brodworschd, dazu Crémant-Hugo mit Minze und Limette. Natürlich öffnet der Schützenverein seine Tore für Grumbeerpannekuche, Kees mit Gequellte, Blütenwanderungsbrodworschd und mehr. Der Förderverein des Sports und der Sportjugend bietet Pommes, Kimmelweck met Schwartenmache, Grillschinke mit Beilaache und Horrische met Speckrahmsoße. Bei Marschall gibt's fa alle Schnewwel ebbes, schmause no de Kart. Die Wattweiler Aussicht hat Kleinigkeiten und Fingerfood im Angebot.

Also am besten macht man sich hungrig auf den Weg oder wandert die Sattheit erst ab. Wandermüde können am Ende mit dem Keesschmershuttle heimfahren - übrigens hin nach Wattweiler auch. Die Fahrt kostet nichts. Wer tüchtig wandert und tüchtig verzehrt, hält sein Gewicht. Na also!

 
Schritt für Schritt aufgehübscht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 17. März 2012 um 17:08 Uhr

Dorfmitte25 Bürger informieren sich über Pläne zur neuen Dorfmitte - Fertigstellung vermutlich erst 2013

Spätestens nächstes Jahr glänzt Wattweiler mit einer repräsentativen Ortsmitte. Dies konnten die Wattweiler Bürger bei der öffentlichen Vorstellung des mit dem Ortsbeirat abgestimmten Planentwurfs am Donnerstagabend im Sportheim hören. Mit der hohen „Aufenthaltsqualität” des neu zu gestaltenden Ortskerns erntete der Stadtplaner einmütig Zustimmung.

Quelle:
Die Rheinpfalz
Zweibrücker Lokales
17. März 2012

von Artur Dressler

350 Wattweiler Haushalte waren per Brief eingeladen worden. 25 Einwohner kamen. „Ein Indiz dafür, dass die Bürger großes Vertrauen in uns haben”, urteilte Ortsvorsteher Jürgen Kroh (CDU) über die Teilnehmerzahl. „Sie sagen sich, wir haben sie gewählt, so sollen sie es auch richten. Das haben wir auch getan.”

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