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Neuer Bolzplatz für Wattweiler wird in Angriff genommen |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, den 21. Oktober 2011 um 08:00 Uhr |
Im Ortsbeirat gab UBZ-Geschäftsführer Werner Boßlet gestern Abend grünes Licht – Neue Rasenanlage für die Kleinen
Tore, Ballfangzäune und Rasentragschicht sollen beim Bolzplatz in Wattweiler noch dieses Jahr eingebaut werden. Das sicherte der Geschäftsführer Werner Boßlet vom Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken (UBZ) gestern Abend dem Ortsbeirat zu.
Quelle: Pfälzischer Merkur Zweibrücker Zeitung 21. Oktober 2011
Zweibrücken. Dampf machen will Werner Boßlet, Geschäftsführer des Umwelt- und Servicebetriebs (UBZ) beim Realisieren zweier Maßnahmen, die bereits seit Jahren auf der Wunschliste der Vorstädter aus Wattweiler stehen. Noch dieses Jahr, lässt es die Witterung zu, sollen beim Bolzplatz die notwendigen Grundarbeiten ausgeführt werden. Neben dem Einbau der beiden Tore und der Ballfangzäune soll auch noch dieses Jahr eine neue Rasentragschicht eingebaut und eingesät werden. Dann könnte im nächsten Jahr mit dem Vereinsjubiläum des TuS Wattweiler ein zweiter Rasenplatz seiner Bestimmung übergeben werden.
„Wäre doch toll“, fand nicht nur der Vorsitzende des Ortsbeirates Jürgen Kroh (Foto: pm), der sich mehrfach dafür bedankte, dass die Geschäftsleitung des UBZ sich persönlich um die Erledigung jener Arbeiten bemühte, welche den Mitgliedern des Ortsbeirates schon lange eine Herzensanliegen sind. Der Bolzplatz wird in einer Größe von 20 mal 40 Meter angelegt. Warum keine größere Ausdehnung machbar ist, erwähnte Kroh nochmals in seinem Rückblick zum Gesamtprojekt. Den Einbau der Rasentragschicht brachte Boßlet als Ergebnis einer jüngsten Ortsbesichtigung ins Gespräch. „Der Vorhandene Untergrund würde kein Oberflächenwasser durchlassen. Das wäre nicht vertretbar, denn in zwei Jahren würde es heißen, was hat der UBZ da für einen Pfusch abgeliefert. Jetzt können wir den Rasenboden, wie der, der im Westpfalzstadion eingebaut wird, auch für Wattweiler kostengünstig bekommen und damit eine optimale Voraussetzung für eine ordentliche Spielfläche für die Kinder und Jugendlichen bekommen“, so Boßlet gestern Abend im Gremium. Den abgesteckten Kostenrahmen von 25 000 bis 30 000 Euro glaubt dieser dennoch halten zu können. Die Tore, darauf machte Jürgen Kroh nochmals aufmerksam, werden vom Jugendamt „gesponsert“ und belasten damit nicht die Maßnahme.
Seit 2006 wird auch über das Gestalten des Ortsmittelpunktes gesprochen. Auch hierfür gab es „grünes Licht“. cos |