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Wattweiler Ortsbeirat stimmt für Umbau des Feuerwehrgerätehauses |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 23. Februar 2010 um 01:00 Uhr |
Fahrzeughalle, Umkleiden, Sanitärbereich und ein großer Mannschaftsraum sollen in dem Bau untergebracht werden Der Traum der Floriansjünger aus dem Stadtteil Wattweiler wird bald in Erfüllung gehen. Die Mitglieder des Ortsbeirates stimmten gestern Abend einstimmig für die Umbaupläne der neuen Feuerwehrunterkunft.
Zweibrücken. Grünes Licht gab der Wattweiler Ortsbeirat gestern Abend für die Stadtplanung zum neuen Feuerwehrgerätehaus, das wiederum direkt neben dem jetzigen Dorfgemeinschaftshaus zu stehen kommt, aber einen ganz anderen Zuschnitt aufweist: Fahrzeughalle, Umkleiden und Sanitärbereich, dazu ein großer Mannschaftsraum, das alles wird das neue Gerätehaus haben. Die Planung erläuterte gder Ideengeber Frank Altmayer.
Quelle: Pfälzischer Merkur Zweibrücker Rundschau 23. Februrar 2009 Gelöst wurde auch eine der Hauptforderungen, wonach der Zugang zum Sozialbereich im oberen Stockwerk des Gerätehauses nicht über das Treppenhaus des Gemeindehauses verläuft. Frank Altmayer konnte auch dazu die passende Lösung liefern. Wann es mit den eigentlichen Arbeiten los gehen wird, steht noch nicht fest. Eine Plangenehmigung ist nunmehr der nächste Schritt. Die Vorbereitungen für die Ausschreibung der Arbeiten können allerding parallel dazu laufen.
Anerkennung gab es für das, was Mitbürger Ralf Freyler für Wattweiler im Internet leistet. Unter Wattweiler.org kann jeder Internetnutzer alles für die Vorstadtgemeinde erfahren. Die Vereine sind fest eingebunden, die Seiten sind informativ und übersichtlich. Freyler opfert viel Freizeit für die Homepage und wird das weiter ohne Gegenleistung erbringen. „Ein schönes Beispiel dafür, dass sich Neubürger gleichfalls mit unserem Heimatort verbunden fühlen und ehrenamtliche Leistungen erbringen,“ stellte Ortsvorsteher Jürgen Kroh fest und dankte Freyler mit einem Weinpräsent. Einen Blumenschmuckwettbewerb wird es dieses Jahr wieder geben. Prämiert werden Vorgärten und Häuser. Es winken kleine Preise. Viel Lob gab es für die städtischen Arbeiter, die den Winterdienst verrichteten. „Das war Knochenarbeit, ich hätte es nicht tun wollen, zumal viel unberechtigte Kritik geübt wurde“, wie der Ortsvorsteher meinte.
Kroh betonte noch einmal, dass die Streumittel an den bekannten Gefällstrecken in Wattweiler eben nicht dazu aufgestellt worden seien, dass Private dort Streusalz für Privatflächen entnehmen könnten. cos
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