| Resümee der Ortsbeiratssitzung vom 06. November 2009 |
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| Geschrieben von: Ralf Freyler |
| Montag, den 09. November 2009 um 12:00 Uhr |
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Nachfolgend möchte ich zwei Artikel aus der Presse anbieten, die die wesentlichen Tagesordungspunkte beschreiben, ergänzend dazu wurden noch folgende Anfragen von Mitgliedern des Ortsbeirates besprochen: - Hans Conrad (FWG) sprach nochmals die Beschilderungsproblematik der Guldenschlucht an. Besucher, kommend aus dem Bliestal, haben Schwierigkeiten die Einfahrt bzw. den Parkplatz zur Guldenschlucht direkt zu finden. Herr Kroh konnte hier bestätigen, dass die Beschilderung für die Guldenschlucht bereits im Gange ist. -Ralf-
Ortsbeirat stellt keine Anträge – Bürgervertreter gegen wiederkehrende Beiträge Der Ortsbeirat sprach sind einstimmig gegen wiederkehrende Beiträge beim Straßenausbau aus. Wenn der Stadtrat sich dennoch für eine Änderung der Beitragsform von den Einmalbeiträgen zu wiederkehrenden Beiträgen aussprechen sollte, möchte der Ortsbeirat, dass Wattweiler eine eigene Abrechnungseinheit bildet. „Auch nach der erneuten Diskussion hat sich meine ablehnende Einstellung gegenüber den wiederkehrenden Beiträgen nicht geändert“, betonte Ortsvorsteher Kroh. Dem schlossen sich alle Fraktionen an. Kroh sieht sich bei der Ablehnung in „einer Phalanx“ mit den anderen 1972 eingemeindenden Stadtteilen, die sich ebenfalls gegen wiederkehrende Beiträge ausgesprochen haben (wir berichteten). Oberauerbach steht noch aus. Kroh: „Ich denke, das Votum der Ortsbeiräte wird den Stadträten zu denken geben.“ Zuvor hatte Rechtsamtsleiter Fritz Schmidt die beiden Beitragsformen, wiederkehrende Beiträge oder die zurzeit gültigen Einmalbeiträge, erläutert. Der Entsorgungsbetrieb Zweibrücken ist neben der Gewässerpflege auch für den Hochwasserschutz zuständig. Derzeit erfasst der EBZ die Probleme in den einzelnen Stadtteilen. „Dabei sind wir auch auf Informationen der Betroffenen angewiesen“, erklärte die zuständige Mitarbeiterin des EBZ, Nicole Hartfelder. In der Ortsbeiratssitzung wurden acht Problemfälle in Wattweiler diskutiert und teilweise Lösungen aufgezeigt. sf Ortsbeirat Wattweiler einstimmig dagegen Die Ortsbeiräte, so Kroh, seien in der Stadt die einzigen Beschlussgremien. Für die Stadt selbst und die alten Vororte Niederauerbach, Ixheim, Bubenhausen und Ernstweiler entscheide ausschließlich der Stadtrat. Kroh zeigte sich überzeugt davon, dass in anderen städtischen Bereichen wiederkehrende Beiträge ebenfalls mit großer Mehrheit abgelehnt würden, wenn dort nicht gerade der Ausbau einer Straße anstehe, wie etwa in der Richard-Wagner-Straße. Sollte sich der Stadtrat dennoch anders entscheiden, so spricht sich der Ortsbeirat Wattweiler - ebenso wie die anderen Ortsbeiräte - dafür aus, für den Stadtteil ein eigenes Abrechnungsgebiet vorzunehmen. Das Gemeindehaus ist saniert. Die Stadt hat gegenüber ein Grundstück gekauft, um dort einen Ortsmittelpunkt zu gestalten. Laut Kroh sind im Entwurf des Haushalts 2010 Mittel dafür vorgesehen. Ebenso sei Geld eingeplant, um die Feuerwache zu sanieren und sechs Stellplätze für Wehrangehörige anzulegen. Kroh empfahl dem Ortsbeirat, für das kommende Jahr „enthaltsam" zu sein und keine weiteren Wünsche an die Stadt heranzutragen. Dem Vorschlag folgte das Gremium. Dem Entsorgungsbetrieb (EBZ) wurde vom Stadtrat der Hochwasserschutz übertragen. Derzeit erfasst der EBZ die Problemstellen. „Dabei sind wir auf Informationen der Bürger angewiesen", appellierte Nicole Hartfelder, die den Bereich Gewässer beim EBZ verantwortet. Sie stellte acht Problembereiche in Wattweiler detailliert dar. Diese Stellen sollen nach und nach entschärft werden. Die Gefährdung entstehe nicht durch Hochwasser, sondern durch nicht ablaufendes Oberflächenwasser bei starken Regenfällen, machte Hartfelder deutlich. Einstimmig folgte der Ortsbeirat dem Antrag der CDU-Fraktion, die Verlängerung der Kirchhofstraße für Fahrzeuge über acht Tonnen zu sperren. Der Antrag wird an die untere Verkehrsbehörde weitergeleitet. Kroh geht davon aus, dass jetzt nach und nach die Anschlüsse für ein schnelles Internet (DSL) in Wattweiler von der Telekom geschaltet werden können. Die Bauarbeiten seien weitgehend abgeschlossen. Sie dauerten laut Kroh länger, weil Leerrohre, die hätten vorhanden sein müssen, nicht gefunden wurden beziehungsweise vorhandene Leerrohre nicht durchgängig waren. (hhb) |




Hallo Wattweilerer,