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Bühler ist Favorit der Liedertafel |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 00:00 Uhr |
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Adventskonzert am 5. Dezember in der Kirche in Wattweiler Chor-Werke vom Barock bis in die Neuzeit erklingen dieses Jahr beim traditionellen Adventskonzert in Wattweiler – mit dabei sind Mitglieder des Collegium Musicum aus Zweibrücken.
Quelle: Pfälzischer Merkur Merkur-Mitarbeiter: Peter Fromann Zweibrücker Zeitung 01. Dezember 2010
Wattweiler. Auch dieses Jahr hat Walter Schneider, Leiter des evangelischen Kirchenchores in Wattweiler, wieder ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Mit dabei Mitglieder des Collegium Musicum aus Zweibrücken, der Männergesangverein (MGV) Liedertafel Wattweiler unter Leitung von Lieselotte Mantei und Anita Bischoff am Klavier. Zuständig für die Liturgie ist Pfarrer Wolfgang Kafitz.
Zur Aufführung kommen Chor-Werke vom Barock bis in die Neuzeit. Mit dabei auch der deutsche Komponist Dieter Golombek (1933-1995) und der zeitgenössische Pfälzer Hermann Settelmeyer. Manfred Bühler ist Favorit des MGV Liedertafel. In Zwischenteilen erklingt eine Triosonate von Arcangelo Corelli. Anschließend ist gemütliches Beisammensein angesagt. Viele Konzerte beider Wattweiler Chöre sind den Musikfreunden noch in bester Erinnerung. Man denke nur an die jährlichen Frühlingskonzerte, die sich in Wattweiler großer Beliebtheit erfreuen.
Nachwuchs gesucht
Die Mitgliederstärke der Chöre geht zurück, nicht nur in Wattweiler. Dennoch gelingt es immer, entweder mit Hilfe entsprechender Gastmusiker oder durch chorgerechtes Liedwerk, zu schönen Aufführungen zu kommen. Zwei Chöre für einen relativ kleinen Vorort wie Wattweiler sind nur schwer zu besetzen. Einige Mitglieder sind in beiden Chören vertreten, verstärken sich gegenseitig. Doch die Aufführungen zur Frühlings- und zur Adventszeit können sich sehen und hören lassen. Eine Spende nach dem Konzert hilft auch ein bisschen weiter.
So dürfen die Besucher am kommenden zweiten Advent, 5. Dezember, um 15 Uhr gespannt sein auf das Konzert. Und anschließend können alle bei Kaffee und Kuchen mit den Nachbarn und den Musikern ins Gespräch kommen, um Welt- oder Ortsgeschehen ins rechte Licht zu rücken, oder sich vielleicht sogar zu entschließen, selbst einmal mitzusingen. „Das wäre der schönste Lohn für alle Arbeit“, meint der Chorleiter.
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