Kroh: Feuerwehrhaus soll im Sommer fertig sein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 10. Januar 2011 um 06:00 Uhr

WattweilerWattweiler Kirchenjubiläum soll am 7. August gebührend gefeiert werden

Wattweiler. Für Jürgen Kroh ist der Neubau des Feuerwehrhauses in Wattweiler das wichtigste Vorhaben in den nächsten Monaten. Das betonte der Ortsvorsteher am Samstagabend während des Neujahrsempfangs im evangelischen Gemeinderaum.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Zweibrücker Zeitung
10. Januar 2011

Die Bauarbeiten sind im Herbst mit dem Abriss des alten Gebäudes bereits gestartet. „Durch den starken Winter wurden sie Ende November gestoppt“, berichtete Kroh. Neben dem Neubau ist auch ein Umbau des Untergeschosses des Gemeindehauses vorgesehen. Dort sollen ein Umkleideraum und sanitäre Anlagen entstehen. Im neuen Haus ist neben einer großen Halle auch ein Unterrichtsraum für die Wehrleute geplant. Der Ortsvorsteher geht davon aus, dass das Projekt bis Sommer abgeschlossen sein wird. Dann erhalte die Wattweiler Feuerwehr auch ein neues Fahrzeug. Der alte Löschzug ist derzeit in einer Zeltgarage auf dem Dorfplatz untergebracht. „Aus diesem Grund bin ich froh, dass wir mit der Gestaltung dieses Platzes gewartet haben“, machte Kroh deutlich, dass der Ortsbeirat hier die richtige Entscheidung getroffen hat.

Großes Lob zollte der Ortsvorsteher den rund 50 ehrenamtlichen Helfern, die sich für den Bau eines Rasenplatzes für den örtlichen Fußballverein eingesetzt haben: „Der TuS hat die Baumaßnahme in Eigenregie durchführt.“ Für ein Helferfest stellte Kroh 50 Liter Freibier in Aussicht. Er erinnerte in seiner Ansprache, dass vor 80 Jahren der Bau der Kirche in Wattweiler fertiggestellt wurde. Dieses Jubiläum soll am 7. August gebührend gefeiert werden.

Auch in Sachen Bolzplatz soll es möglichst schnell Fortschritte geben. Dieser ist auf dem Gelände hinter dem Schützenhaus vorgesehen. Da es sich hier um eine frühere so genannte Auffüllfläche handele, müsse der Platz erst einmal gründlich untersucht werden. Die Idee für die Sport- und Freizeitfläche hatte Harald Nentwig. So könne der Rasenplatz des TuS von den Jugendlichen zum bolzen nicht mehr benutzt werden. nob